Paris entdeckt man nicht in 5 Tagen

Paris im Februar (2012)

Dazu braucht es schon eines speziellen Anlasses. Obwohl die Vorteile natürlich klar auf der Hand liegen: Es gibt nicht soviele Touristen in Paris wie im Sommer.

Die Nachteile liegen aber genauso klar auf der Hand: Es ist kalt. Einen gemütlichen Abend mit Wein und Käse am Seineufer kann man sich abschminken.

Als ich da war, waren tagsüber bis -9°C. Zwar hatten die Pariser ganz wie die Berliner den Schnee mit ordentlich viel Salz weggetaut, dafür stapfte ich aber knapp vier Tage lang durch eben dieses Salz. Und nachts suchte ich wegen der Kälte dann doch lieber Zuflucht im gebuchten Hostel in Montmartre. Nur einmal wagte ich mich hinaus, um von Sacre Coeur aus auf die Lichter der Stadt hinunter zu schauen und den in der Ferne glimmernden Eiffelturm zu bestaunen.

Auf meinem Blog habe ich über die einzelnen Tage berichtet

 

 

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